Welcome to Phantastik-News
 
 

  Inhalt

· Home
· Archiv
· Impressum
· Kino- & DVD-Vorschau
· News melden
· Newsletter abonnieren
· Rezensionen
· Suche
· Zum Forum!
 

  Newsletter

Newsletter-Abo
 

 
  Kino: US-Boxoffice komplett von jungen Mädchen überrannt!
Geschrieben am Sunday, 22.November. @ 18:35:54 CET von Oliver
 
 
  Kino Kenner von Neal Stephensons „Diamond Age“ wissen das: Es gibt keine formidablere Macht auf der Welt als eine Armee junger Mädchen. Diese nahmen die Multiplexe in den USA dieses Wochenende im Sturm ein und verhalfen dem zweiten „Twilight“-Film, „New Moon - Biss zur Mittagsstunde“, von Chris Weitz zu einem sensationellen Startergebnis von 140,7 Millionen Dollar, der drittbeste nichtinflationsbereinigte Start überhaupt nach „The Dark Knight“ und „Spider-Man 3“. Am letzten Freitag schrieb „New Moon - Biss zur Mittagsstunde" sogar mit dem besten Starttag aller Zeiten (72,7 Millionen Dollar) Filmgeschichte.

Da ebenfalls eine Sandra-Bullock-Komödie sehr gut starten konnte, blieb für die anderen Filme nicht mehr so viel übrig, Männer blieben dieses Wochenende fast geschlossen zu Hause. Roland Emmerichs „2012“ musste erheblich - fast 60 Prozent - nachgeben und fiel auf 26,5 Millionen Dollar am zweiten Wochenende; mit 108 Millionen Dollar nach 10 Tagen sind nun eher 150 Millionen als 200 Millionen insgesamt wahrscheinlich.

Bei „New Moon - Biss zur Mittagsstunde“ hatte niemand etwas anderes als einen Sensationsstart erwartet, wobei die meisten Analysten von knapp über 100 Millionen Dollar ausgingen und nicht mit über 140 Millionen. „New Moon - Biss zur Mittagsstunde“ spielt am ersten Tag mehr ein als der Vorgänger „Twilight – Biss zum Morgengrauen“ am ganzen ersten Wochenende und wird das Gesamteinspiel des ersten Teils (knapp über 190 Millionen Dollar) bereits nächstes Wochenende hinter sich lassen. Wegen der inzwischen extremen Frontlastigkeit solcher Filme ist es aber unwahrscheinlich, dass „New Moon - Biss zur Mittagsstunde“ sehr viel mehr als 250 Millionen Dollar in den USA einspielen wird.

Der CGI-Animationsfilm „Planet 51“, in welchem Astronauten auf einem Alien-Planeten landen, der einem spießigen 50er-Jahre-Amerika ähnelt und die wiederum sich vor dem Astronauten als Alien fürchten, tat etwas, was CGI-Filme sonst so gut wie nie tun: Er floppte mit sehr mäßigen 12 Millionen Dollar zum Start.

Text: Oliver Naujoks
 
 
  Verwandte Links

· Mehr zu dem Thema Kino
· Nachrichten von Oliver


Der meistgelesene Artikel zu dem Thema Kino:
ALIEN VS. PREDATOR: WEITERES SZENENFOTO ONLINE!

 

  Artikel Bewertung

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht

 

  Einstellungen


 Druckbare Version Druckbare Version

 

 
 
Vorhandene Themen

Kino