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  Interview: Im Gespräch mit: Rebecca Abrantes
Geschrieben am Saturday, 15.August. @ 11:43:12 CEST von Guido
 
 
  Interview Bereits seit geraumer Zeit erscheinen im Scholz Fachverlag auch Belletristik-Titel. Nach ihrem Debüt, dem Thriller „Der Merian-Code - Die verschlüsselte Bedrohung“, erschien dort nun der zweite Roman von Rebecca Abrantes. Unser Mitarbeiter Carsten Kuhr hat sich mit der Autorin über ihren neuen Roman, „Schatten Blut“, unterhalten.


Hallo Frau Abrantes. Könnten Sie uns zu Beginn ein wenig von Ihnen erzählen? Ich hörte etwas von einem längeren Auslandsaufenthalt - nimmt man von so etwas das Leben prägenden nicht auch als Autorin etwas mit?

Zuerst habe ich einen technischen Beruf in der Automobil-Branche erlernt, was sich als sehr hilfreich für das erste Buch, „Der Merian-Code“, erwies. Dann gab ich diesen Job auf, da mein damaliger Mann ein sehr interessantes Angebot im Ausland bekam. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland nutzte ich die erworbenen Sprachkenntnisse und wurde Fremdsprachenkorrespondentin, übte diesen Beruf jedoch nur kurz aus, da sich in meinem privaten Umfeld eine gravierende Änderung ergab. Mein Sohn kündigte sich an. Ja, zwei Jahre in Sao Paulo/Brasilien prägen durchaus. Der Horizont wird weiter angesichts des vielen Elends und des Überlebenskampfes der dort lebenden Menschen, explizit in Rio und Sao Paulo, die nur mit dem absoluten Minimum auskommen müssen. Es lässt einen für das dankbar werden, was hier in Europa vorhanden ist, auch an staatlichen Hilfen gegeben werden kann. Jeder, der dort einmal leben und vor allem mit offenen Augen lernen durfte, nimmt sich anschließend weniger wichtig.

Wie kamen Sie zum Schreiben?

Es begann in Brasilien. Mein damaliger Mann arbeitete dort für eine deutsche Firma, und ich begleitete ihn. Irgendwann wird auch Brasilien im Laufe der Zeit ein wenig langweilig. Alle mitgebrachten Bücher waren gelesen, sämtliche Shopping-Center in Sao Paulo abgeklappert und jeden Tag mit den gleichen Damen zum Tee zusammenzukommen ist, ehrlich gestanden, nicht wirklich mein Stil. Und da ich schon immer irgendetwas aufschrieb, zu dem Zeitpunkt war es ein Auslandstagebuch, lag es nahe, dass ich irgendwann einmal Geschichten schreiben würde. Der eigentliche Auslöser dafür aber war ein Kinofilm, „Robin Hood“ mit Kevin Costner. Am nächsten Tag fand ich in unserem dortigen Haus eine alte, klapperige Schreibmaschine, kaufte Papier und legte los. Das Skript von damals liegt allerdings noch immer unfertig in einer Schublade herum und wartet regelrecht darauf, endlich mal fertig zu werden.

Was machen Sie, wenn Sie nicht vor der Tastatur sitzen - bleibt Ihnen Zeit für Hobbies?

Hobby? Was ist das? Nein, Spaß beiseite. Ich habe Kinder und jongliere einen recht großen Haushalt, da machte ich zwangsläufig mein Hobby gleich zu meiner Berufung. Mein Hobby ist demnach Schreiben und was damit zusammenhängt.

Das bringt mich zu der Frage, welche Autoren Sie bewundern, wer und warum gerade diese Sie inspiriert haben?

Katja Fox ist eine jener Schriftstellerinnen, die hervorragend recherchieren und ihre historischen Romane ausgezeichnet in die Zeit einzugliedern verstehen. Markus Heitz hat eine Ironie, die so schnell nicht zu toppen ist. Abgesehen davon, dass ich bei seinem „Vampire! Vampire“ regelrecht am Boden lag. Geht es um Fantasy, dann gehören Wolfgang Hohlbein und Tolkien natürlich zu denen, die auch in meinem Bücherschrank zu finden sind. Was reine Romantik betrifft, so nenne ich gerne Nora Roberts, Johanna Lindsey und Kathleen E. Woodiwiss als Favoriten. Warum? Weil es entspannender Schmalz mit einer ordentlicher Prise Spannung, Erotik und Humor ist.

Welche Bücher harren gerade darauf, dass Sie sich für sie Zeit nehmen?

Katja Fox’ „Der silberne Falke“.

Soweit ich das recherchieren konnte, haben Sie Ihre Schriftstellerkarriere als Krimi-Thriller-Autorin begonnen. Warum haben Sie die Genres gewechselt?

Ich habe nicht gewechselt, ich habe erweitert. Der „Merian-Code“ ist das Erste, was von mir auf den Markt kam. Es ist aber nicht der erste Roman aus meiner Feder. Ich mag keine Schubladen, von daher schreibe ich alles, was mir in den Sinn kommt. Ob es nun, wie derzeit, ein Vampirroman ist, vorher ein Krimi und davor (noch unveröffentlicht) ein historischer Roman waren.

An was arbeiten Sie gerade?

Hauptsächlich am zweiten Teil des bereits veröffentlichten „Schatten Blut“.

Kommen wir zum Buch, Faye ist sicherlich keine Durchschnittsfrau. Neben ihren besonderen Fähigkeiten ist sie eine resolute, emanzipierte Frau mit einem gut entwickelten Sinn dafür, was richtig und was falsch ist. Ich hatte den Eindruck, dass sie im Verlauf der Romane reift, dass sie mutiger aber auch härter wird. War das so geplant, oder schlich sich diese Entwicklung in die Handlung ein?

Beides. Jeder Mensch lernt im Laufe seines Lebens mit unbekannten und auch anfangs beängstigenden Situationen umzugehen. Daher ist es nur eine logische Konsequenz, dass sie sich entwickelt und mit der Zeit auch taffer wird.

Faye scheint zumindest zu Beginn des Romans nicht unbedingt gläubig zu sein. Dies ändert sich im Verlauf der Handlung etwas. Ist das etwas wichtiges für Sie, aufzuzeigen, dass der Glauben auch eine Stütze, ein Halt sein kann?

Ich würde nicht sagen, dass sie gläubiger wird. Sie setzt sich mit ihren Zweifeln auseinander und wird wissender. Und sie lernt, für sich selbst einzustehen, für das, woran sie glaubt. Ich selbst bin kein religiöser Mensch im herkömmlichen Sinne, doch gibt es für mich Wertigkeiten, nach denen ich lebe und die ich auch übermittle. Ebenso, wie es für mich eine Art „Ur-Quelle“ gibt, die je nach Religion und/oder Kultur verschiedene Namen hat. Die Wichtigste von allen Lehren ist für mich persönlich die Liebe. Diese ist allgegenwärtig und durchaus eine Stütze. Dabei spielt es keine Rolle, wie die vorgestellte Verkörperung dessen nun letzten Endes genannt wird.

Stichwort Gleichberechtigung. Ein Thema, das Ihnen durchaus am Herzen liegt?

Ja, denn abgesehen von Äußerlichkeiten gibt es keine tatsächlich unüberbrückbaren Unterschiede. Angelerntes kann umgelernt werden – wenn man will.

Faye hat, soweit wir dies erfahren, in ihrem bisherigen Leben Pech mit ihren Beziehungen. Hat sich in dieses Bild ein wenig ihre persönlichen Historie eingeschlichen - oder anders gefragt, ist Ihr jetziger Partner Ihr Darian?

Nein, in diesem Fall ist Fayes Leben ein reines Gespinst. Ich war lange glücklich verheiratet, bin inzwischen glücklich geschieden und mit meinem jetzigen Lebenspartner auch glücklich zusammen. Ich gebe aber gerne zu, dass mein Lebenspartner für Darian in vielen Szenen durchaus Pate stand.

Das bringt mich auf das Thema, wie Sie die sexuelle Seite der Beziehung in dem Buch darstellen. Faye genießt, wie alle gesunden Menschen, Sex, ist sehr feminin, attraktiv und verführerisch. Anders, als viele Autoren endet Ihre Geschichte aber nicht an der geschlossenen Schlafzimmertür. War es schwierig für Sie Bettszenen zu schreiben, ohne hier die Grenzen des guten Geschmacks zu überschreiten?

Nein. Ich habe es so beschrieben, wie ich es selbst gern lese, ohne dabei peinlich berührt in eine lesende Spannersituation gebracht zu werden. Und der Phantasie des Lesers bleibt dabei trotz allem noch genug Spielraum.

Eine Frage zu dem doch ungewöhnlichen Cover des Buches. Wie kam es zur Illustration, die ein verzerrtes Gesicht hinter einem Schleier und zwei rote Reißzähne zeigen? Ist das nicht, gerade für den Massenmarkt, zu gewagt?

Das glaube ich weniger. Wir wollten ein völlig anderes, nicht in den üblichen Rahmen passendes Bild wählen, das die eigentliche Thematik des Buches widerspiegelt. Faye gerät in Geschehnisse, die weit über das Begreifbare hinausgehen. Und genau hier setzt das Cover an. Die noch vorhandene Verschleierung dessen, was geschehen wird, und was doch langsam und unaufhörlich ins Bewusstsein durchbricht, schon fast sichtbar wird. Ich denke, da wäre ein sich mit schmachtendem Blick umschlingendes Paar auf einer Klippe (oder sonst wo) bei Abenddämmerung nicht ganz von der Aussagekraft, wie wir, der Verlag und ich, uns das vorgestellt hatten.

Mir fiel auf, dass Faye nach dem Tod ihrer Schwester recht schell die Trauer überwindet, zur Realität übergeht. Ist das Verdrängung oder Rache - wäre nicht eine Art Lähmung eher zu erwarten?

Anfangs verdrängt sie es eher. Sie weiß, dass sie keine andere Chance hat als sich dem zu stellen, was auf sie zukommt. Da bleibt für Lähmung kein Platz. Denn Lähmung ist Stillstand und beim Voranschreiten der Zeit ist Stillstand gleich Rückschritt. Der Aspekt der Rache selbst ist die Antriebsfeder für ihre Ausbildung und kommt erst richtig zum Tragen, als sie dem eigentlichen Mörder ihrer Schwester begegnet.

In der Autorenriege Bram Stoker, Anne Rice und Stephenie Meyer – wo würden Sie sich und Ihre Vampire hier einordnen?

Lassen wir uns überhaupt einordnen? Um das zu beantworten, müsste ich sie alle gelesen haben, was nicht der Fall ist. Ich denke, hier ist eher der Leser gefragt. Wobei mir eine Einordnung Richtung Anne Rice durchaus schmeicheln würde.

Sind die „Bis(s)“-Romane einer Stephanie Meyer für Sie ein Vorbild, dem Sie nacheifern wollten, oder versuchen Sie sich ganz bewusst von diesen abzugrenzen?

Ich schrieb bereits am „Schatten Blut“, als der Hype um die „Bis(s)-Serie begann. Von daher ist sie für mich weder das Eine noch das Andere. Aber ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich in einer Buchhandlung stand, die Bücher von Stephenie Meyer sah und einfach nur dachte: „Och nee, das muss doch nun nicht sein!“ Sie können sich vorstellen, dass ich erst einmal wenig begeistert davon war, etwas vorzufinden, was in meine Richtung gehen könnte. Gelesen habe ich von ihr nicht ein Buch, dafür aber den Film gesehen und festgestellt, dass sie eher in Richtung Jugendbuch geht. Weil die Grundthematik sich aber etwas ähnelt, werde ich nicht umhin kommen, mit ihr verglichen zu werden, wobei ich mich persönlich davon distanzieren möchte, denn meine Zielgruppe ist die etwas ältere Leserschaft, die neben Romantik auch schon mal den einen oder anderen Verlust verschmerzen kann. Das Leben ist nicht rosarot und meine Zielgruppe weiß das inzwischen aus eigener Erfahrung.

Es fällt auf, dass Sie sich bei dem Entwurf Ihrer Welt, insbesondere der unterschiedlichen Vampir-Clans, große Mühe gegeben haben. Wie kamen Sie auf die Idee der Clans, wie fanden Sie die Unterscheidungen?

Schuld daran ist mein bester Freund, der für mich so was wie ein jüngerer Bruder ist. Er ist ein passionierter Rollenspieler und gleichzeitig Laiendarsteller, der mich durch zahlreiche Anekdoten aus eben jenen Rollenspielen mit der Thematik infizierte. Daher bot es sich an, in jene Richtung zu recherchieren und sie als Basis zu nutzen, aber etwas ganz Eigenes daraus zu stricken.


Wie viel von Ihnen selbst steckt in Faye?

Sicherlich sehr viel.

Benutzen Sie reale Personen als Vorbilder für Ihre Figuren?

Ja, zumindest Charakterauszüge und ein wenig die Optik. Wobei sich der eine oder andere Protagonist langsam aber zielstrebig an einige mir bekannte Personen anglich.

Sie haben, ich unterstelle dies jetzt einmal ganz bewusst, den Großraum London als Handlungsort gewählt. Warum ausgerechnet London? Wo und wie haben Sie hier recherchiert? Wien wird ja im Roman auch kurz angesprochen...

London ist alt, London ist verwinkelt und London ist immer gut für Mystik. Was also lag näher? Zumal es auf die Namen passen musste, die von Anfang an feststanden. Egon Peters und Annemarie Wenzel wären als Helden nicht wirklich der Hit gewesen. Und Recherchen übers Internet sowie Google Earth, was die einzelnen Städte betrifft, ist doch heute kein wirkliches Problem mehr.

Hatten Sie bei Beginn der Niederschrift des Romans schon einen Verlag für das Werk? War es schwierig einen Verlag für Schatten Blut zu begeistern, und wie kam es zu dem ungewöhnlichen Titel in zwei Worten?

Der Reihe nach. Zu Beginn des Romans war in dieser Hinsicht noch gar nichts in Sicht, denn ich begann mit dem Schreiben daran vor über einem Jahr. Während des Schreibens fiel ich Anfang dieses Jahres dem Scholz Fachverlag regelrecht in den Schoß - oder er in meinen, je nach Sichtweise. Dann ging alles recht schnell. Der Titel „Schatten Blut“ war ein Kompromiss, da kurz vor der Veröffentlichung plötzlich ein Roman des gleichen Namens erschien, der allerdings zusammengeschrieben wird und eine völlig andere Thematik behandelt. Da wir nicht mehr ändern wollten, schrieben wir ihn kurzerhand auseinander.

Der Scholz Verlag ist - noch - ein recht unbeschriebenes Blatt im Bereich der Belletristik. Hätten Sie und Ihr Buch es bei einem der großen Verlage mit entsprechendem Werbeetat im Hintergrund nicht einfacher, von der breiten Leserschaft wahrgenommen zu werden?

Mag sein. Aber ich bin einer jener Menschen, der Freundschaft und Treue großschreibt, zudem auf ein ehrliches und familiäres Umfeld Wert legt. Was nützt mir ein großer Verlag, wenn man dort eine Nummer unter vielen ist? Und eine bessere und persönlichere Betreuung als bei diesem - noch – recht unbekannten Verlag im Bereich Belletristik kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich wage zu bezweifeln, dass einem jungen und noch unbekannten Autor so viel Mitbestimmungsrecht eingeräumt wird, wie ich es hier habe.

Nun bleibt auch nach dem Finale genügend Anknüpfungsmöglichkeiten offen. Wann wird es ein Wiedersehen mit Faye geben, auf wie viele Bände ist die Serie ausgelegt? Ich hörte etwas davon munkeln, dass Band 2 im Frühjahr 2010 kommen wird - wie weit sind hier die Vorbereitungen gediehen?

Wir ringen da noch etwas miteinander. Fest geplant sind auf jeden Fall zwei Teile, wobei ich an Teil 2 bereits arbeite. Erscheinungstermin wird vermutlich das Frühjahr 2010 sein, das ist richtig, vorausgesetzt, es läuft alles so, wie wir es uns wünschen.

Wann und wo schreiben Sie? Zu Hause? Oder haben Sie ein ruhiges Plätzchen, wo Sie sich ganz auf Ihre Muße konzentrieren können?

Ach, schön wäre es, ein eigenes Büro zu haben. Leider ist es mir nicht vergönnt und so verschaffe ich mir abends Platz am Esstisch. Es ist alles machbar - wenn man nur will.

Wie lang dauert es von den ersten Notizen bis solch ein umfangreiches Buch fertig ist? Haben Sie im Vorfeld ein detailliertes Exposé gefertigt, oder ihrem inneren Drang zu erzählen die Zügel laufen lassen?

Es gab niemals irgendwelche Notizen. Die Ideen kamen beim Schreiben und die Worte vom Kopf direkt in den Laptop. Gedauert hat es mit Pausen ungefähr ein ganzes Jahr. Am Ende wurde nur noch etwas gefeilt und fertig. Allerdings läuft es beim Zweiten etwas anders. Da schreibe ich ganze Szenen vor und füge sie dann an ein, wenn sie an die Reihe kommen. So habe ich noch nie geschrieben und es ist eine interessante und gleichfalls witzige Erfahrung.

Haben Sie Kontakt zu Ihren Lesern und wenn ja, wie? Es gibt ja noch zumindest keine Autoren- Internetseite oder eine Website zum Buch? Haben Sie schon einmal vor Publikum gelesen und wie war das für Sie, die direkten Reaktionen Ihrer Fans mitzubekommen?

Kontakt zu meinen Lesern habe ich hauptsächlich per Mail. Jeder hat die Möglichkeit, mich über den Verlag zu kontaktieren und bekommt garantiert Antwort. Kontakt ist mir sehr wichtig, denn ich möchte niemals unerreichbar erscheinen, wie es anscheinend recht üblich in diesem Berufszweig zu sein scheint. Zumindest nach dem, was mir zugetragen wurde. Lesungen habe ich bislang noch keine gehalten, sind aber zusammen mit Signierstunden bereits im Gespräch.

Vielen Dank, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!

Ich habe zu danken.


Carsten Kuhrs Rezension zu „Schatten Blut“ ist hier zu finden.
 
 
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